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geschrieben von ace| 23 April, 2010| TAG 3D, News| Kommentare (0)

Über die letzten Jahre hinweg wurde eine Technologie zur Herstellung von Computergenerierten Effekten entwickelt, welche einen Großen Einfluss auf kommende Film-Produktionen hat. Es nennt sich POINT-BASED RENDERING und diese Technik macht das Erstellen der sogenannten Globalen Erleuchtungseffekte (Global Illumination) in 3D-Programmen, wesentlich praktischer und effizienter als zuvor.

Global Illumination ist ein Verfahren, welches statt einer einzelnen, direkten Lichtquelle zu nutzen, auch reflektiertes Licht nutzt, farbiges Licht von Oberfläche zu Oberfläche transportiert und so ein realistischeres Umfeld erzeugt.

Ohne Global Illumination
Mit Global Illumination

Die CGSociety hat sich die auf diesem Verfahren beruhende, neue Technologie POINT-BASED RENDERING, sowie deren Entwicklung dazu, nun einmal genauer angesehen.
Per Christensen, Michael Bunnell und Christophe Hery wurden in diesem Jahr von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für diese Technologie mit dem OSCAR für Wissenschaft Und Ingenieurwesen ausgezeichnet.

Unter folgendem Link stehen die drei Herren der CGSociety in einem Interview zur Verfügung und erklären in dem Artikel, wie es unter anderem in PIXAR'S UP, PIXARS hauseigenen Rendermaschine RENDERMAN, sowie in Filmen wie PIRATES OF THE CARIBBEAN zum Einsatz kam.
Ein sehr interessanter Artikel, um mal zu sehen, wie es hinter der Kulisse so aussieht: POINT-BASED RENDERING in PIXAR'S RENDERMAN.



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